aus dem Gemeinderat

  • Bürgerversammlung in Herrsching am 14.Februar um 19 Uhr

    Informieren Sie sich und diskutieren Sie mit am Donnerstag, 14.Februar ab 19 Uhr in der Martinshalle!

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  • außerordentliche Bürgerversammlung zum Verkehrskonzept 25.10.2018

    Herzliche Einladung zur außerordentlichen Bürgerversammlung zum Thema Verkehrskonzept

    am Donnerstag, 25.10.2018 um 19.00 Uhr in der Martinshalle

    Information und Diskussion mit Bürgermeister, Verwaltung, Verkehrsplaner, Polizei und Straßenbauamt

    Nutzt die Gelegenheit zum Appell für Verkehrsberuhigung und Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer – wir stehen hinter diesem Konzept!

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  • Bürgerversammlungen wahrnehmen

    Liebe Herrschinger, Breitbrunner und Widdersberger,

    nutzt die Bürgerversammlungen, um Euch zu informieren und mit zu diskutieren:

    in Herrsching am 25.01.2018 um 19 Uhr in der Martinshalle

    in Breitbrunn am 01.02.2018 um 19 Uhr im Dominiks-Ringseisen-Werk

    in Widdersberg am 08.02.2018 um 19 Uhr im Ignazhof

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  • Kann die Bahnhofshalle geschlossen werden?

    Heute Abend wird im Bauausschuss ab 19.00 Uhr diskutiert, ob der bereits beschlossene Einbau von Fenster/Türen-Elementen im Bahnhof vor März realisiert werden kann.

    Die Halle sollte mit Fenstern geschlossen werden, damit die Schwalben im Frühjahr außerhalb der Halle nisten und wir langfristig den Bahnhof als Veranstaltungsort nutzen können. Diese Maßnahme war bereits mit dem Denkmalschutz-Amt geklärt. Jetzt meldet sich der Brandschutz und fordert Fluchtwege aus den Toiletten und dem Kiosk.

    Geeignete Maßnahmen dazu werden heute Abend vorgestellt und diskutiert.

    Dabei werden wir sehen, ob eine Ertüchtigung der Türen ausreicht oder neue Türen nach außen geschaffen werden müssen. Das müsste mit dem Denkmalschutz-Amt neu verhandelt werden.

    Interessiert? Dann kommen Sie heute Abend zur öffentlichen Sitzung des Bau-Ausschusses.

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  • Runder Tisch gemeindliche Grünanlagen – Ergebnisse

    Am Montag, 16.10. werden nebst dem Bericht der Security auch endlich die Ergebnisse vom Runden Tisch Grünanlagen präsentiert. Im Mai hatten verschiedenste Teilnehmer (Jugendbeirat, Polizei, Vereine, Evangelische Jugend, Sicherheitsdienst, Gemeinderatsfraktionen, Seniorenbeirat, Tennisclub u.a.) sich engagiert Gedanken gemacht, wie der Kurpark, Sportplatz und die Promenade attraktiv von allen genutzt werden können: mit Verboten und Satzungsschildern alleine wird es nicht gelingen, die sommerlichen Touristenströme zu kanalisieren.

    Am Runden Tisch wurden diverse Ideen erarbeitet und im Gemeinderat wird beschlossen, was davon umgesetzt werden wird.

    Wir freuen uns über interessierte Zuschauer

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  • Bahnübergang Riederstraße sicherer gestalten für Fußgänger und Radler

    Weder der Schulweg vom Bahnhof zur Realschule noch die Überquerung für Radler und Fußgänger an der Riederstraße beim Bahnübergang sind sicher. Wir möchten eine sichere Lösung.

    Unser Antrag an den Gemeinderat wird heute Abend behandelt:

    BGHAntrag Riederstr:Bahnübergang

    Straßenbauamt und Bahn haben nicht vor, kurzfristig eine Unterführung zu bauen – deshalb müssen wir handeln, um unseren Bahnübergang sicherer zu gestalten:

    DB-Anfrage Herrsching

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  • Konzept für den Bahnhof

    Der Bahnhof gehört seit Jahren der Gemeinde Herrsching und wir wünschen uns ein Konzept für die Nutzung als barrierefreiem Kulturraum mit Kiosk/Restaurant und Reiseberatung.

    Heute Abend entscheidet der Gemeinderat über unseren Antrag:

    BGHAntrag Bahnhof

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  • Wettbewerb für Bahnhofsumfeld wird ausgelobt

    Am Montag, 24.7.2017 wird die Auslobung des Architektenwettbewerbs für das Bahnhofsumfeld im Gemeinderat beschlossen.

    Unsere Ideensammlung (siehe: Präsentation_BGH_150804_Ansicht.pdf) ist hoffentlich Teil der Anlagen, die den Teilnehmern mitgegeben werden.

    Abgabetermin soll der 31.10 2017 sein. Planungsbeginn dann Anfang 2018 und ab 2019 soll in Bauabschnitten realisiert werden.

    Wir wünschen uns einen barrierefreien, grünen Platz als schöne Eintrittskarte für Herrsching.

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  • Sofortmaßnahmen See- und Summerstraße

    Die Umsetzung des Verkehrskonzeptes wird weitergehen: der Gemeinderat hat am 28.6.17 einstimmig Sofortmaßnahmen in der Seestraße und Summerstraße beschlossen. Durch Pflanzkübel und auf der Fahrbahn markierte Parkplatzstreifen soll die Sicherheit von Fußgängern und Radlern verbessert und mehr Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Tempo 30 wird baulich erkennbar umgesetzt. Die Bushaltestelle Dampfersteg soll vor den Seehof auf die Summerstraße verlegt werden.

    Dem Beschluss waren Proteste des Gewerbeverbandes WIR und der CSU vorausgegangen. Nach zwei Informationsrunden (AK Verkehr und Vorstellung des Konzeptes durch Herrn Dr.Kaulen beim Gewerbeverband WIR) konnten die Beschlüsse nun endlich gefasst werden.

    Wir erwarten uns, dass die Maßnahmen Vorteile für die Gewerbetreibenden bringen (Sicherheit, Aufenthaltsqualität etc) und keine Nachteile.

    Der Antrag von Werner Odemer auf Umgestaltung eines einzigen Parkplatzes zum Fahrradparkplatz z.B. vor dem Riva wurde abgelehnt! Stattdessen wurde um jeden Autostellplatz mehr gekämpft, obwohl im vom Gemeinderat beschlossenen Leitbild zum Verkehrskonzept steht:

    „Unser Ziel ist es, dass im Jahr 2020 mehr als die Hälfte aller Wege im Umweltverbund zurückgelegt werden. “

    Wir sind gespannt, ob wir das erreichen können.

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  • kein Aufzug fürs Kurparkschlösschen

    Die Bürgergemeinschaft Herrsching war 2014 Mitinitiator des Bürgerbegehrens „Barrierefreies Kurparkschlösschen“. Die Initiatoren hatten auf die Durchführung des Bürgerentscheides verzichtet, nachdem sich der Bürgermeister verpflichtet hatte, sich für die Umsetzung von Barrierefreiheit an dieser Stelle einzusetzen. Auch das Denkmalamt scheint mit im Boot, allein der Brandschutz gestaltet sich schwierig, obwohl wir gute Beispiele für Barrierefreiheit in denkmalgeschützten Häusern in Nachbarlandkreisen haben (z.B. Rathaus und Schlossmuseum Murnau)

    Alfred Ploetz hat in seiner Eigenschaft als Behindertenbeauftragter des Gemeinderates den Antrag gestellt, die im Haushalt  bereitgestellten 20.000 Euro für die Planung eines Innenaufzuges zu vergeben. Öffentliche Veranstaltungen müssen laut UN-Behindertenrechtskonvention barrierefrei stattfinden, um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme  am politischen und öffentlichen Leben gleichberechtigt zu ermöglichen. Das gilt auch für die Veranstaltungen des Kulturvereins oder die Nutzung des Standesamtes und die Gemeinde als Vermieter des Schlösschens muss für Barrierefreiheit sorgen.

    In seiner Sitzung am 24.April 2017 lehnte der Gemeinderat mit 14:11 Stimmen den Antrag ab, obwohl er noch im Dezember mit 14:9 dafür gestimmt hat, 20.000 Euro Planungskosten für eine Barrierefreiheit des Kurparkschlösschens in den Haushalt einzustellen.

    Ein fatales Signal für alle Herrschinger mit Mobilitätseinschränkungen (auch die ca. 900 Personen mit Behindertenausweisen), die trotz eindeutiger Rechtslage von den Veranstaltungen im Kurparkschlösschen ausgeschlossen bleiben.

    Für das Standesamt steht das Rathaus als barrierefreier Ort zum Heiraten zur Verfügung. Für Veranstaltungen des Kulturvereins gibt es auch Alternativen, z.B. der Mehrzwecksaal der Feuerwehr in Breitbrunn, die der Kulturverein aber aktiver bespielen müsste.

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